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Nießbrauch,Grundstück,Übertragung

Eheleute (V und M) mit einem Kind (K). V besitzt ein Mehrfamilienhaus, das zu 80 % mit Darlehen belastet ist. Einkünfte V.u.V. sind negativ. Vater möchte 1/2 auf M übertragen. Sodann übertragen V und M das Objekt an K unter Nießbrauchsvorbehalt. Sämtliche Kosten, auch Zinsen, wollen die V und M übernehmen gegen die Mieteinnahmen. Zusätzlich übernehmen V und M auch die Tilgung. Sollte sich bei der Gestaltung die Tochter im Übergabevertrag verpflichten, die Schulden zu übernehmen, oder kann das entfallen? Wir gehen bei der Gestaltung davon aus, das V u. M die Ergebnisse aus V.u.V. einschließlich der AfA bei sich steuerlich ansetzen können.
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