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Ein Mandant baut ein Mehrfamilienhaus zur Vermietung und möchte die neu geschaffene Möglichkeit der Sonderabschreibung gem. § 7b EStG nutzen. Nach welcher Berechnungsmethode wird die maßgebliche Wohnfläche, die für Höchstgrenzen der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten maßgeblich ist, berechnet? Es ergeben sich je nach Methode (DIN 277 oder Wohnflächenverordnung) zum Teil deutliche Unterschiede. Es besteht für den Mandanten die Möglichkeit, eine KfW-Förderung zu erhalten. Durch ein Zusammentreffen der Förderung der Sonderabschreibung würde die de-minimis-Grenze nicht überschritten werden. Schließt die KfW-Förderung die Nutzung der Sonderabschreibungsmöglichkeit gem. § 7b EStG aus? Falls nein, wird die Förderung vor der Berechnung der Höchstgrenze von den Herstellungskosten abgezogen oder sind die Herstellungskosten ohne Abzug von jeglicher anderweitiger Förderung maßgeblich?
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