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Eine Mandantin hat im Veranlagungszeitraum 2008 einen Veräußerungsgewinn durch den Verkauf eines GmbH-Anteils i.H.v.250.000 € erzielt. Diese GmbH wurde im Jahr 2015 insolvent.Der Insolvenzverwalter verlangt nun von meiner Mandantin einen Betrag i.H.v. 100.000 € zurück, da nach seinen Ermittlungen der veräußerte Gesellschaftsanteil nur einen Wert i.H.v. 150.000 € gehabt hätte und der übersteigende Betrag daher als Schenkung anzusehen ist.Handelt es sich bei der Rückforderung um ein rückwirkendes Ereignis, wenn ja, wann tritt das rückwirkende Ereignis ein, bei Forderungen durchden Insolvenzverwalter oder erst bei Zahlung der Rückforderung durch meine Mandantin?
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