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Gegen meine Mandantin (Gesellschafterin und GF einer GbR mit Sitz in Dtl.) ist nach § 397 AO ein Steuerstrafverfahren eingeleitet worden. Meine Mandantin betreibt eine Gaststätte und im Zuge der Ermittlungen gegen einen Lieferanten wurden dessen Daten ausgewertet. Bei dieser Auswertung hat der Lieferant weitaus höhere Lieferungen auf den Namen der GbR registriert, als tatsächlich ausgeführt worden sind. Dieser Lieferant hat nicht einmal 1 % des gesamten Wareneinsatzes der GbR geliefert, da der Hauptlieferant eine ganz andere Firma ist. Der Wareneinsatz der GbR zum Umsatz ist dazu vollkommen schlüssig. Nun wird meiner Mandantin Rechnungssplitting vorgeworfen. Es stellt sich die Frage, wie kann meine Mandantin etwas beweisen, was sie nicht gemacht hat? Wie kann ich argumentieren, damit besagtes Verfahren eingestellt wird?
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