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Unser Mandant (Augenärztliche Gemeinschaftspraxis) bietet ihren Patienten verschiedene Untersuchungen zur Glaukom-Früherkennung an (OCT, HRT). Sind diese Leistungen immer umsatzsteuerfrei (z.B. gem. Verfügung der OFD Karlsruhe S-7170 vom 31.01.2017 unter Punkt 2.5) oder ist die medizinische Indikation im Einzelfall zu dokumentieren? Wenn ja, wie?  Im Internet wird die Wirksamkeit dieser Untersuchungsmethoden eher negativ beurteilt (z.B. igel-Monitor.de). Kann diese mangelnde Wirksamkeit zu einer Umsatzsteuerpflicht führen? Im konkreten Fall werden die Patienten ab einem Alter von 40 Jahren auf die Glaukom-Vorsorgeuntersuchungen hingewiesen und dies wird alle zwei bis drei Jahre erneut durchgeführt. Wie ist bei anderen iGeL-Leistungen nachzuweisen, dass ein therapeutisches Ziel im Vordergrund steht, um die Umsatzsteuerfreiheit sicherzustellen?
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