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An der GmbH x ist Gesellschafter A mit 30 % beteiligt, Gesellschafter B mit 70 %. Gesellschafter B hatte die Anteile im Jahr 2017 von C für 1 Euro abgekauft. Weiterhin hatte B einen Darlehensanspruch von C gegenüber der GmbH übernommen. Der Darlehensnennbetrag lag bei Euro 800.000. Da mir der Kaufpreis für die Übernahme des Darlehens nicht bekannt ist, möchte ich pauschal von Euro 100.000 ausgehen. Die GmbH ist überschuldet. Zur Sanierung der Gesellschaft bzw. zur Vermeidung der Insolvenz soll zum einen ein Teilerlass (Euro 250.000) der Darlehensforderung ausgesprochen werden und für den restlichen Teil der Rangrücktritt erklärt werden. Wie ist der Verzicht auf die Euro 250.000 auf Ebene der GmbH zu sehen? Stellt dies nach neuester Rechtsprechung eine Einlage dar oder einen steuerpflichtigen Ertrag? Für die Frage der Werthaltigkeit gehen Sie bitte davon aus, dass höchstens 1/3 der ursprünglichen Forderung noch werthaltig ist; somit rd. Euro 267.000. Das Darlehen steht per 31.12.2018 noch mit rd. Euro 750.000 in den Büchern. Ein Teil wurde somit zwischenzeitlich getilgt.
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