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Mein Mandant ist zu 100 % Gesellschafter-Geschäftsführer einer Mutter-GmbH. Die Anteile an der Mutter-GmbH werden von meinem Mandanten im Privatvermögen gehalten. Die Mutter-GmbH wiederum besitzt zu 100 % Anteile an einer Tochter-GmbH. In dieser Tochter-GmbH ist mein Mandant ebenfalls der alleinige Geschäftsführer. Für seine Tätigkeit in der operativen Tochter erhält mein Mandant angemessene 200.000,– € Geschäftsführervergütungen als Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit. Die Mutter-GmbH hat jetzt zwei weitere Tochter-GmbHs gegründet, die den gleichen Unternehmenszweck verfolgen wie die erste Tochter-GmbH. Aus diesem Grund plant mein Mandant, der in allen Tochter-GmbHs der Geschäftsführer ist, seine Tätigkeit unentgeltlich zu erbringen. Künftig sollen jedoch die Töchter von der Mutter mittels einer Rechnung von jeweils 90.000,– € für Managementleistungen für die Geschäftsführerleistungen belastet werden. Ist diese Vorgehensweise aus steuerlicher Sicht in Ordnung oder drohen hier verdeckte Gewinnausschüttungen, wenn künftig keine Geschäftsführergehälter gezahlt werden, jedoch aber Managementgebühren an die besitzende Muttergesellschaft?
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