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Zwei befreundete Personen (nicht verheiratet) haben im Jahr 2011 eine Immobilie gekauft, Miteigentumsanteil jeweils 50 %. Sie bewohnen die Immobilie (ein Einfamilienhaus) gemeinsam („wilde Ehe“). Im Jahr 2019 beschließen sie, sich zu trennen. Der Mann zieht daraufhin aus der Immobilie aus. Die Frau wohnt weiterhin in der Immobilie, die „Hälfte“ des Mannes nutzt sie quasi unentgeltlich mit. Im Jahr 2020 will der Mann seine Hälfte der Immobilie an die Frau verkaufen. Unsere Frage: Löst dieser Sachverhalt einen Spekulationsgewinn nach § 23 EStG aus? Ist die unentgeltliche Nutzung durch die Frau, die zwischen der Trennung der beiden und dem tatsächlichen Verkauf liegt, problematisch? Steht ein Gebäude vor Veräußerung in Verkaufsabsicht leer, zählt dies zur Eigennutzung und ist unschädlich. Kann dies auf unseren Sachverhalt übertragen werden, wenn der Mann mit dem Auszug aus der Immobilie bereits die feste Absicht hatte, diese zu veräußern?
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