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Bei dem uns vorliegenden Fall möchte unsere Mandantin ihre WEG-Objekte veräußern. Das Mietobjekt besteht aus insgesamt zehn Teileigentumseinheiten. Davon gehören unserer Mandantin sieben WEG-Einheiten mit insgesamt 1.608,95 m2 (zzgl. einer Halle mit 538,56 m2). Vom Oktober 2007 bis März 2008 gehörten davon drei WEG-Einheiten zum notwendigen Betriebsvermögen, da sie das Einzelunternehmen von ihrem Ehegatten übernommen hatte. Dieses hatte sie ab dem 01.04.2008 auf ihren Sohn übertragen. Ab dem 01.04.2008 werden diese Einheiten vermietet und stellen (wieder) steuerliches Privatvermögen dar. Die restlichen Einheiten werden seit der Herstellung des Objekts (1984 mit Erweiterungen in 1990 und 1991) fremdvermietet und stellen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung dar. In der Vergangenheit hat unsere Mandantin bereits drei WEG-Einheiten veräußert. In 2020 möchte die Mandantin die restlichen WEG-Einheiten insgesamt veräußern. Unsere Frage: Liegt hierbei ein gewerblicher Grundstückshandel vor? Zählen die Eigentumswohnungen in die „Drei-Objekt-Grenze“? 
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