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Der alleinige Gesellschafter-Geschäftsführer der K GmbH mit Sitz in Stuttgart ist Gesellschafter S. Die K GmbH handelt mit Elektromotoren aus China. Die K GmbH kauft im Jahr 2017 ein bebautes Grundstück mit der Absicht, in den Räumlichkeiten das Büro und die Lagerhalle einzurichten. Die restlichen Räumlichkeiten sollten vermietet werden. Die GmbH wurde im Grundbuch als Erwerber eingetragen bzw. ist Käufer im Kaufvertrag. Die Finanzierung erfolgte über ein Darlehen des Gesellschafters S an die K GmbH in Höhe des Kaufpreises zzgl. Nebenkosten von ca. 350.000 €, Teilwert 2020 des Objektes geschätzt 450.000 €. Gesellschafter S möchte nun als Eigentümer des Grundstückes eingetragen werden. Leider liegt ein Beratungsfehler des alten Steuerberaters vor, das Grundstück hätte niemals Betriebsvermögen der GmbH werden dürfen. Welche Möglichkeiten der Grundstücksübertragung wären machbar, ohne dass die Stadt ein Vorkaufsrecht geltend machen könnte? Gibt es eine Möglichkeit ohne Aufdeckung stiller Reserven bzw. ohne Grunderwerbsteuer? 1.) Liquidation der GmbH → Folgen? Grunderwerbsteuer/Aufdeckung stiller Reserven 2.) Umwandlung GmbH in Einzelunternehmen → Folgen? Grunderwerbsteuer/Aufdeckung stiller Reserven 3.) Übertragung eines Einzelwirtschaftsgutes vom Betriebsvermögen der GmbH in das Einzelunternehmen des S und anschließende Vermietung an die K GmbH (Betriebsaufspaltung) 4.) Schenkung? 5.) Weitere Möglichkeit? Gibt es Möglichkeiten, dass keine Grunderwerbsteuer anfallen könnte?
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