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Unsere Mandantin ist eine vermögensverwaltende GmbH & Co. KG mit ausschl. Einkünften aus Gewerbebetrieb. Im Wesentlichen wird ein Hotel verpachtet und es gibt einige weitere Mietverträge innerhalb desselben Immobilienkomplexes. Die KG ist vor vielen Jahren entstanden durch „Umwandlung“ einer vorherigen GbR, die ebenso schon das Hotel vermietet hatte. Seit Beginn der KG wurde faktisch der Gewerbeertrag schon in voller Höhe gekürzt, es entstand also keine GewSt. Der Hauptvertrag über die Hotel-„Vermietung“ lief schon zu GbR-Zeiten als Pachtvertrag (eine ruhenden Betriebes im Ganzen, wahrscheinlich um die Gewerblichkeit bei der damaligen GbR abzusichern ...!? Nun zu unserer konkreten Frage: Der Vertrag mit dem bisherigen Pächter (= Hotelbetreiber) steht zur Verlängerung an. Unser Mandant (= KG) fragt an, ob man dies als Verlängerung des Pachtvertrages macht oder alternativ als Mietvertrag wie bei den anderen Mietern. Hat dies eine Auswirkung auf die GewSt-liche Betrachtung und ggf. auch auf die Vergangenheit?
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