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Ein Unternehmer (A) mit Sitz in Deutschland beliefert eine Firma in Österreich (Ö) mit einem Produkt aus dem Bereich Kleintier-Nahrung. Diese Produkte werden einzeln in eine nach den Vorgaben des Auftraggebers gestaltete Faltschachtel verpackt. Diese Faltschachteln lässt A in Deutschland bei einer anderen Firma (D) mit Sitz in Deutschland herstellen und bedrucken, einmal jährlich ca. 20.000 Stück. Die Faltschachteln werden von D an A geliefert und dann zunächst bei A in Deutschland eingelagert. Die Kosten, die der A für den Bezug der Faltschachteln entstehen, sollen bereits nach Erhalt der Faltschachteln der Ö separat in Rechnung gestellt werden. Erst wenn A dann die Bestellungen von Ö erhält, werden die eigentlichen Produkte in die Faltschachteln verpackt und dann sukzessive von einer von Ö beauftragten Spedition bei A abgeholt und nach Österreich verbracht. Über diese Lieferungen sollen der Ö dann jeweils die Produkte berechnet werden. Frage: Wie ist durch die A die Rechnungslegung über die Faltschachteln vorzunehmen? Da m.E. im Zeitpunkt der Rechnungslegung die Schachteln nicht in das übrige Gemeinschaftsgebiet gelangen, sondern in Deutschland verbleiben, liegt zunächst keine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung vor. Wie ist dann die zweite Rechnung über die verpackten Produkte auszugestalten?
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