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Unser Mandant wohnt in der Privatwohnung seines Betriebsgebäudes. Es liegt ein Seeling-Altfall vor. Das Grundstück wurde 2010 gekauft. Das Gebäude wurde 2011 fertiggestellt. Nach zwischenzeitlicher Umsatzsteuersonderprüfung ist für alle Beteiligten geklärt, dass es sich um ein Seeling-Modell handelt. Die monatliche Nutzungsentnahme für die Privatwohnung wird demnach von uns gebucht. Auf dem Anwesen lasten noch umfangreiche Bankdarlehen. Der Unternehmer möchte das Grundstück an seine Tochter übertragen (inkl. dem Unternehmen). Unsere Fachfrage: 1) Wie verhält es sich bei der Grundstücksübertragung mit der Nutzungsentnahme wg. Seeling? Diese ist ja eigentlich über zehn Jahre durchzuführen. Muss diese von der Tochter als Empfängerin des Unternehmens weitergeführt werden? Gilt insoweit Fußstapfentheorie – auch was die Frist bzw. das Ende des „Seeling-Zeitraums“ angeht? 2) Was ist nach Ende des Seeling-Zeitraums zu beachten? Muss hier ggf. eine private Nutzungsentnahme (ggf. der Tochter) weiterhin erfasst werden?
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