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Wir bitten Sie, folgenden Sachverhalt aus Sicht des Ertragssteuerrechts zu beurteilen. Eine Muttergesellschaft M1 Ltd. mit Sitz auf Zypern hält 100 % der Anteile an der Tochtergesellschaft T1 GmbH mit Sitz in Deutschland. Tochtergesellschaft T1 GmbH erwirbt Anteile an der E1 GmbH zum Marktpreis von der M2 Ltd. mit Sitz auf Zypern. Bezahlung des Kaufpreises durch T1 GmbH findet nicht statt. Stattdessen erfolgt Abtretung der Kaufpreisschuld von M2 Ltd. (Altgläubiger) an die M1 Ltd. (Neugläubiger). Die M1 Ltd. führt sodann den Betrag der Kaufpreisschuld der Kapitalrücklage bei der T1 GmbH zu. Zahlungsverkehr findet weder statt zwischen M1 Ltd. und T1 GmbH noch zwischen M2 Ltd und M1 Ltd. Rechtsfrage: Ist vorbezeichnete Vorgehensweise aus Sicht des Ertragssteuerrechts zulässig? Führt die Zuführung des Kaufpreisbetrags der Kapitalrücklage zum Zugang beim steuerlichen Einlagekonto auch in diesem Fall (ohne Zahlungsnachweis)?
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